Jericho Sunfire – Sein Weg zur Nahrungsfreiheit

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In den drei Videos erzählt Jericho Sunfire sehr anschaulich und authentisch über den Prozess durch den er ging, um zur völligen Nahrungsfreiheit zu gelangen, ebenso frei von Flüssigkeitsaufnahme. Diese Art der Lebensweise wird auch gemeinhin Lichtnahrung oder auch Breatharianismus genannt.

Jericho entschied sich nicht bewusst für diesen Weg, es geschah einfach auf natürliche Weise durch intuitive Eingabe.

Eines Tages fühlte sich Jericho nicht mehr wohl in seinem Körper und kam auf die spontane Idee, zunächst nur noch Früchte zu essen. Diese Ernährungsweise fühlte sich so gut für Ihn an, dass er sich entschied, auf Fleisch und alle verarbeitete Lebensmittel zu verzichteten und bei dieser Ernährungsweise zu bleiben.

Jedoch nach etwa einer Woche begann der Prozess der Entgiftung. Für Jericho begann dieser Reinigungsprozess mit ernsten fieberartigen Symptomen, die er zunächst für eine Woche aushalten musste. Während sein Körper den Prozess der Entgiftung ging, dachte Jericho, dass es vielleicht an seiner neuen Ernährungsweise mit Früchten lag. Also stellte er seine Ernährung wieder auf gekochtes und verarbeitetes Essen um. Nach dieser Umstellung erkannte er jedoch, dass er sich sogar noch schlimmer fühlte, als mit Früchtekost.

Durch diesen Wechsel erkannte er, wie abhängig er von der Kochkost war und wie schwer es war, davon loszukommen. Nun begannen seine Kämpfe mit sich selbst, indem er zwischen gekochter Nahrung und Früchten hin und her sprang. Er fühlte sich wie ein Drogenabhängiger, wie jemand mit Essstörungen. Er ist eigentlich ein harter Typ, war ein erfolgreicher Sportler als Profi in der amerikanischen Rugby-Liga und verfügte über starke Willenskraft.

Er erkannte jedoch, dass diese Reise offensichtlich nichts mit Willenskraft zu tun. Einzig und allein mit Disziplin und Selbsterkenntnis konnte er die Herausforderungen bewältigen. Nicht immer war es leicht oder erfolgreich. Oftmals fühlte er sich am Boden zerstört. Sein Entgiftungsprozess, seine Abhängigkeit von gekochtem bzw. verarbeitetem Essen war einfach zügellos, nichts konnte diese Prozesse zähmen. Das einzige, was ihm nachhaltig half, war seinen Körper durch innere Reinigung zu unterstützen. Die Entgiftung ist ein sehr langwieriger Prozess und manche Tage waren einfach die Hölle für ihn.

Auf seinem Weg erkannte Jericho, dass Fruchtköstler zu sein, nur der erste Schritt einer Reise der Wiederentdeckung unseres spirituellen Selbst ist. Der Prozess und die Herausforderungen durch unseren Verstand zu überwinden, wird uns schließlich zur Selbstentdeckung und mit der Zeit zu Selbstmeisterschaft bringen. Fruchtkost ist die erste Initiation zu höheren Ebenen des Bewusstseins. Der Weg, um höhere Ebenen des Bewusstseins zu erreichen, ist, das niedrige Bewusstsein zu beseitigen, welches durch das menschgemachte verarbeitete Essen erzeugt wird. Denn menschengemachtes Essen ist genau das – menschengemacht. Es hat überhaupt nichts mit unserem Körper zu tun.

Nach seiner Umstellung ginge es Jericho die meiste Zeit elend. Doch nochmals, gefühlsmäßig ging es ihm blendend. Er spürte die erwachenden Kräfte in ihm. Aber es war der Prozess, von gekochtem Essen wegzukommen und er musste durch diesen Prozess gehen.

Letztendlich ging er sowohl durch die physische als auch durch die mentale Ebene hindurch. Es hatte mit Reinigung, mit Entgiftung zu tun. Er musste mit Entzugserscheinungen von dem verarbeiteten Essen fertig werden und ebenso von damit verbundenen Essgewohnheiten, bzw. Konditionierungen.

Typische Symptome die er erlitt waren Kopfschmerzen und totale Reizbarkeit. Viele Entgiftungserscheinungen fühlten sich wie Grippe an. Ein Großteil war auch Lethargie und Depressionen. Er erkannte, dass dies nicht direkt mit Obst zusammenhing, sondern mit dem Transformationsprozess, den er durchmachte, der all diese Entgiftungserscheinungen hervorbrachte.

Kinder fragten ihn, warum er in dieser Zeit so dünn war. Das verletzte ihn sehr. Dieses ganze Ego-Ding hatte ihn sehr überwältigt. Über all die Jahre hatte er Wasser und Fett aufgebaut. Er hatte gegessen und sein Körper wurde vergiftet. Dadurch hielt sein Körper Wasser zurück und baute Fett auf, um die Gifte zu neutralisieren bzw. zu speichern. Er war im Grunde am ganzen Körper dauerhaft entzündet. Und jeder der sich von Rohkost ernährt und immer wieder hin und her schwankt, zwischen Rohem und Gekochtem, kann spüren, dass man immer wieder anschwillt und entzündet. So erkannte Jericho, dass er all die Jahre fortwährend entzündet war. Diese Entzündungen wurden mit Rohkost ausgeschieden. Da waren nun keine Wasseransammlungen mehr, denn die waren nicht mehr nötig. Und der Körper hatte alles losgelassen.

Kannst du dir vorstellen, wenn du über all die Jahre so viel Flüssigkeit zurückhältst, wie verschmutzt dein Körper dann ist? Da steckt so viel Müll in dir, teilweise unverdauter Müll, überall in deinem Körper.

Auch der Darm ist entstellt und all die anderen Organe sind dadurch entstellt und überladen. Was Jericho beim Reinigen feststellte, dass nicht alles auf einmal herauskommt. Einiges bleibt zunächst in den Ritzen des Darmes versteckt und kommt solange nicht heraus, bis die Verdauungsorgane wieder schrumpfen und zu ihrem ursprünglichen Zustand zurückfinden.

Und während Jericho durch all diese anstrengenden Prozesse ging, hatte er nie das Gefühl in Gefahr zu sein oder medizinische Hilfe aufsuchen zu müssen.

Beispielweise nahm er den Gewichtsverlust in blindem Vertrauen hin. So fühlte er sich nie krank, sondern wusste, dass er einen Prozess durchlebte – einen sehr extremen Prozess – und immer nach dem Motto: Sitze es auch, alles wird gut. Ebenso erlebte er auch eine Erneuerung seiner Zähne. All der Plaque von dem gekochten Essen verschwand. Auch all die Entzündungen im Mundraum.

Mit der Zeit, nach etwa 10 Jahren, ging Jericho allmählich von der Fruchtkost zur Flüssigkeitskost über. Dieser Übergang war deutlich einfacher, da er den schweren Teil der Entgiftung bereits hinter sich hatte.

Der Übergang von der Fruchtkost zur Flüssigkeitskost ging ganz von allein, ohne dass sich Jericho dies vorgenommen hatte oder bewusst war. Im Nachhinein stellte er fest, dass die Übergänge von einer zu anderen Kost fließend sind. Wenn du die Fruchtkost gemeistert hast, hast du bereits die Einweihung in die Flüssigkeitskost angefangen. Es ist ein subtiler Übergangsprozess. Der Übergang zur Flüssigkost war weniger körperlicher Natur sondern mehr eine Sache des Verstandes und der Konditionierung, bzw. ein spiritueller Entwicklungsschritt die es zu überwinden galt. Er begann nun mit seinem Verstand anstatt gegen ihn zu arbeiten. Sein Verstand begann mit seiner inneren Führung zu kooperieren.

Der Übergang zur Luftkost bzw. zur völligen Nahrungsfreiheit erfolgte durch eine Art innerer Ruf. Für diesen Schrittt brauchte er Zeit zum Reflektieren. Er hatte eine lange und harte Reise der Selbstmeisterung bewältigt. Die Übergänge zur Fruchtkost und zur Flüssigkeitskost hatten ihn für den Übergang zur Luftkost vorbereitet. Dadurch war es für ihn relativ leicht, zur Luftkost überzugehen. Denn.

Obwohl er nun keine Nahrung mehr zu sich nahm, wurde sein Körper immer leistungsfähiger. Sein Körper fühlte sich immer leichter an. Diese Leichtigkeit brachte seinen Verstand durcheinander, denn musste er buchstäblich wieder gehen und laufen lernen und seinen Körper überkompensieren.

Seit dem Übergang zur Flüssigkeitskost wurde nie wieder krank oder spürte irgendwelche anderen Reinigungssymptome. Ebenso waren alle Ängste verschwunden. Der gesamte Prozess bis zur Luftkoste dauerte etwa 15 Jahre. Am Ende verspürte er eine riesige Freude und genoss nun sein eigenes Leben, frei von vielen äußeren Konditionierungen zu leben.

Während dieses Prozesses verlor er keinerlei Kraft. Er gewann unglaubliches Vertrauen, seine Gedanken veränderten sich, wurden positiver und öffneten sich spirituellen Themen.

Wer den Weg zur Lichtnahrung gehen möchte, benötigt eine spirituelle Verbindung, um zurück zu seinem natürlichen Zustand der Nahrungsfreiheit zu finden. Und wie eingangs erwähnt, hat dieser Prozess nichts mit Willenskraft, sondern mit innerer Führung und göttlicher Verbindung zu tun.

Dabei besteht immer die Frage, möchte ich in meiner Komfortzone bleiben oder mich auf den Pfad der Selbstentdeckung begeben und die Suche nach der eigenen Seele beginnen. Es ist nicht jedermanns Sache, sondern eine persönliche Reise der Selbstmeisterung.

Dennoch ist Jerichos Reise mit der Luftkost noch lange nicht zu Ende. Da gibt es noch so viele andere Dinge zu reinigen und richtig zu stellen.

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